Symbolbild
„Durch Lesen können keine neuen Begabungen in uns geweckt werden, wohl aber die schlummernden erweckt, gefördert und bereichert werden.“ – Arthur Schopenhauer

Die verlorene Schwester

Winterberg, Linda
Belletristik
Aufbau

Bern, 1968: Nach dem Tod ihres Vaters werden die Schwestern Marie und Lena ihrer erkrankten Mutter von der Schweizer Fürsorge weggenommen und im Kinderheim untergebracht. Kurz darauf werden die Kinder von der Behörde, wie damals üblich, getrennt und an Pflegefamilien „verdingt“.
Während es die Ältere zunächst noch gut getroffen zu haben scheint, landet die Jüngere an einem Ort des Schreckens. Werden die Mädchen einander jemals wiedersehen? Zürich, 2008: Die ehrgeizige Investmentbankerin Anna gerät in eine persönliche Krise, als sie zufällig herausfindet, dass sie adoptiert wurde. Ihre Mutter kann ihre Fragen zu ihrer Herkunft nicht beantworten, so dass sie sich mit Hilfe der Journalistin Claudia auf die Suche nach ihren leiblichen Eltern begibt. Schon bald stossen die beiden Frauen auf die Geschichte der Verdingkinder von damals. Nach den historischen Fällen der Verdingkinder der Schweiz erzählt.
Ausgeliehen
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